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Wissenswertes

Was gibt es Schöneres, als eine kleine Oase der Ruhe inmitten der Natur und abseits vom Alltagsstress ?
Dieses Privileg muss nicht immer nur der schönen Urlaubszeit vorbehalten sein. Eine Laube in einer Kleingartenkolonie galt einst als spießig und wurde nur mit Menschen der älteren Generation in Verbindung gebracht. Doch die alten "Laubenpieper" werden immer jünger und viele haben mittlerweile die Vorzüge eines Kleingartens erkannt. Dies liegt nicht zuletzt an der immer besseren Ausstattung der Parzellen. Was früher kleine Schuppen neben einem Brunnen waren, sind heute schon oft kleine Wohnhäuschen, in denen Stromanschluss, Frisch-und Abwasserleitungen, sowie Telefon oft Standard sind. Dazu der schöne Garten
und schon wird  das Grundstück zu einem Ort der Entspannung. Hinzu kommt eine tolle Gemeinschaft innerhalb
des Vereins, in der Nachbarschaften noch gepflegt und gegenseitige Hilfe groß geschrieben wird. 
 
Trotz all der Annehmlichkeiten, die das Leben in einer Kleingartenkolonie so mit sich bringt, gibt es ein paar Dinge, denen Beachtung geschenkt werden muss und die wir hier anmerken möchten.

  • Kleingärtnerische Nutzung
    Schöne Blumen, üppige Sträucher, traumhafte Bäumchen und hübsch angelegte Beete. So stellt man sich einen Garten vor und so sollte es auch sein. Wer sich für das Leben in einer Kolonie entscheidet, steht auch in der Pflicht, die Vorgaben im Rahmen der kleingärtnerischen Nutzung zu erfüllen, welche Ihr mit der Unterschrift Eures Pachtvertrages akzeptiert. Die Richtlinien hierfür wurden auf dem Landesverbandstag am 11.06.2005 vorgegeben. Um den ganauen Inhalt zu erfahren, könnt Ihr
    hier klicken.

  • Vereinsleben
    Als Pächter eines Grundstücks in einer Kleingartenkolonie seit Ihr in einen Verein eingetreten. Wie in Vereinen so
    üblich, gibt es  unter den Mitgliedern gemeinschaftliche Aktionen und Veranstaltungen. Man trifft sich, berät sich,
    hilft sich und hat auch Spaß zusammen. Nun ist eine Kolonie kein Clubhotel mit Animateuren, die einen von der
    Liege zerren und dauernd auf trapp halten möchten. Auch gibt es keine wöchentlichen Treffen oder Sitzungen mit Arbeitseinteilungen und großen Reden. Doch sollte man möglichst auch ab und an mal über die eigenen vier Zäune
    hinausschauen und gelegentlich an der einen oder anderen Aktion teilnehmen, denn davon lebt ein Verein.

    Gleichzeitig gilt es trotz großer Freiheit und Entfaltungsmöglichkeit im eigenen Garten, auch Rücksicht auf Nachbarn
    zu nehmen. So sollte z.B. die Mittagsruhe von 13:00 bis 15:00 Uhr eingehalten und auf Gartenarbeiten mit erhöhtem Geräuschpegel an Sonn - und Feiertagen verzichtet werden. Selbstverständlich darf auch mal gefeiert werden.
    Doch auch hier sollte alles in einem vernünftigen Rahmen und mit nicht allzu hoher Häufigkeit ablaufen.

  • Gemeinschaftsarbeiten
    Im Garten gibt es immer was zu tun. Das ist jedem Hobbygärtner bekannt und wird auch äußerst gerne hingenommen.
    Denn schließlich hält Gartenarbeit ja fit und an der frischen Luft lebt es sich immer noch am gesündesten. Alte Weisheiten,
    die wohl nie an Wahrheit verlieren werden. Auch außerhalb des eigenen Gartens fallen ab und zu mal Arbeiten an.
    Mal gibt es Arbeiten im Vereinsgarten oder am Vereinshaus zu erledigen. Mal muss ein Baum gefällt oder ein Graben
    gezogen werden. Mal muss die Hecke am Parkplatz beschnitten, oder der Gehweg instand gehalten werden. Dem Verein
    stehen natürlich gewisse Gelder aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden etc. für solche Arbeiten zur Verfügung. Doch sind diese
    natürlich nicht üppig und können immer an anderen Stellen vielleicht besser verwendet werden. So freut sich der Vorstand
    jederzeit um Mithilfe bei kleineren Aktionen und baut auf das Engagement der Mitglieder. Sowas stärkt den Zusammenhalt
    und schafft positive Kontakte. Darüber hinaus entlastet es die Vereinskasse, was dem nächsten Sommerfest mit Sicherheit
    zu Gute kommt.

  • Kosten
    Alles Gute hat seinen Preis. Doch der hält sich in Grenzen. Natürlich muss zunächst in eine passende Laube investiert werden. Hier gibt es natürlich erhebliche Unterschiede. Je nach Größe, Ausstattung und Beschaffenheit, können die Preise sehr verschieden sein. Die Laube benötigt natürlich, wenn noch nicht vorhanden, auch noch eine Einrichtung. Erfahrungsgemäß schaffen sich Laubenbesitzer im Laufe der Jahre fast einen zweiten Hausstand für die Laube an. Auch
    an notwendige Gartengeräte muss bei der Kalkulation der Kosten gedacht werden.

    Zu den einmaligen Investitionen kommen dann die regelmäßigen Kosten. Hier fällt jährlich die Pachtzahlung, Vereinsbeitrag und das Wassergeld an. Bei einer Grundstücksgröße von 300 qm kann man hier mit ca. € 400,- pro Jahr rechnen. Die Haftpflichtversicherung zahlt der Verein. Um die Hausratversicherung muss sich jedoch jeder selber kümmern. Hier gibt es aber oft vergünstigte Raten, die die Kolonie mit einem Versicherungsunternehmen ausgehandelt hat.

    Zu guter Letzt natürlich noch die guten alten Strom - und ggf. Telefon und Intenetkosten. Doch die fallen ja dafür dann
    in der Wohnung nicht an und können daher fast ignoriert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                                              

Dauerkleingartenanlage Idsteiner Straße in Berlin-Zehlendorf e.V. - Idsteiner Straße 14163 Berlin | www.kolonie-idsteiner.de | kontakt@kolonie-idsteiner.de